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Sportwissenschaftler untersuchen Golfschwung |
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In einer Studie haben Sportwissenschaftler der Technischen Universität München vom Lehrstuhl Biomechanik und vom Lehrstuhl angewandte Sportwissenschaft den klassischen Golfschwung mit der Carvinggolf-Technik verglichen. Carvinggolf will es duch Schläger mit gleichlangen Schäften und einheitlichen geometrischen wie dynamischen Verhältnissen möglich machen, dass der Spieler nur noch eine einzige Schwungbewegung beherrschen lernen muss, und nicht mehr eine Vielzahl.
Schlägerkopf Geschwindigkeiten im Durchschwung Richtung Ziel. (Eisen 7)
Horizontale Achse: Zeitachse
Vertikale Achse: Geschwindigkeit Richtung zum Ziel minus m/sec
Geschwindigkeit Richtung vom Ziel +m/sec
Blaue Kurve: Thomas Thöni, Diplomgolflehrer
Rote Kurve: Andreas Lemberger, Golfpro in Ausbildung
Die Messergebnisse zeigen, dass mit der Carvinggolf-Technik auf der
Basis der Pendeldynamik, trotz reduziertem Aufschwung bis auf
Schulterhöhe, der Kurvenverlauf der Schlägerkopf-Geschwindigkeit nahezu
identisch ist mit demjenigen der klassischen Schwungtechnik.
Außerdem konnte mit der Messung gezeigt werden, dass die
Carvinggolf-Technik mit klassischer Schwungtechnik kombinierbar ist und
die spezifisch entwickelten Schwungenergien sich zu höherer
Schlägerkopf Geschwindigkeit aufaddieren.
Zusammengefasst lautet das Ergebnis: „Auf der Grundlage der
Erkenntnisse der Fakultät für Sportwissenschaft aus dem
Technikvergleich und den praktischen Erfahrungen der Carving Golf
School wird der Lernprozess mit dem Einstieg über Carvinggolf verkürzt
und vereinfacht, ohne auf Höchstleistung verzichten zu müssen.“
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