| Rekordserie gebrochen |
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Mit einer Matchplayniederlage ist die Rekordserie von Tiger Woods auf der US-PGA-Tour im amerikanischen Tucson zu Ende gegangen. Im Achtelfinale des mit acht Millionen Dollar dotierten Ausscheidungsturniers unterlag der weltbeste Golfer nach sieben Tour-Siegen in Folge dem Australier Nick O'Hern. Der Achtzehnte der Weltrangliste benötigte jedoch zwanzig Löcher um Woods in dem Zweikampf zu besiegen. Dieser hatte die Chance zum Viertelfinaleinzug am 19. Loch mit einem vergebenen Putt aus einem Meter verpasst. Damit ist die Jagd der Nummer eins auf die längste Siegesserie von Byron Nelson aus dem Jahr 1945 vorerst gestoppt: Dem Amerikaner gelangen elf Turniererfolge. "Ich bin nicht über das Ende der Serie enttäuscht, sondern darüber, dass ich auf ein Detail nicht geachtet habe", sagte Woods, dessen Bezwinger nur noch auf den "Klang des ins Loch fallenden Balles" gewartet und das Duell bei dem im Matchplay-Modus ausgetragenen Turnier eigentlich schon abgehakt hatte. "Mein Caddy hat mir aber den nächsten Ball gegeben und gesagt: 'Okay, nächstes Loch", erzählte der Mann aus "down under", der bereits vor zwei Jahren bei dem Turnier gegen Woods obenauf gewesen war. Woods scheiterte damit auch bei dem Versuch, den Rekord des legendären Byron Nelson zu brechen, dem vor über sechzig Jahren elf Siege nacheinander gelungen waren. Dabei zeigte sich Woods gegen O'Hern ohnehin nicht von seiner besten Seite. "Es war ein Kampf", sagte Woods, "ich hatte keine Kontrolle über meinen Golf-Schwung." Deutsche Teilnehmer sind in Marana nicht dabei. |
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