Home arrow News arrow Golflexikon M-Z
Advertisement
Golflexikon M-Z PDF Drucken E-Mail

Von M wie "Majors" bis Z wie "Zeitweiliges Wasser" - eurosport.de fasst für Sie die wichtigsten Begriffe des Golfsports kompakt zusammen.

Majors:

Die vier wichtigsten Turniere der Welt: Masters, US Open, British Open, PGA Championship.

Netto:

Unter Netto versteht der Golfer die Anzahl der auf der Runde insgesamt benötigten Schläge, abzüglich des Handicaps des Spielers.

Open:

Offene Meisterschaften an denen sowohl Amateure als auch Professionals teilnehmen.

Par:

Stammt aus dem Lateinischen (pari = gleich). Sagt dem Golfer, wie viele Schläge er für den Platz benötigen soll.

Pin:

Flaggenstock, der im Loch steckt.

Platzreife:

Die Platzreife benötigt ein Golfer, um auf einem Golfplatz spielen zu können.

Pro:

Abkürzung von "Professional", die Bezeichnung für einen Berufsgolfer oder Trainer, der Handicap 0 oder besser hat.

Pitch:

Der Pitch ist ein kurzer Schlag bei dem der Ball sehr steil abfällt, damit er sofort liegen bleibt.

Pitchgabel:

Die Pitchgabel ist ein kleines Kunststoff- oder Metallwerkzeug, um den Einschlag, die sog. Pitchmarke, die ein Ball auf dem Green hinterlassen hat, zu entfernen.

Quit:

Das Verlangsamen des Schlägerkopfes vor dem Treffmoment wird als Quit bezeichnet.

Royal and Ancient Golf Club:

Der traditionsreiche Golflclub, der 1754 in St. Andrews (Schottland) gegründet wurde und die weltweite Autorität in Regelfragen ist.

Rough:

Naturbelassene Flächen aus Gras, Büschen oder Bäumen entlang des Fairways.

Ryder Cup:

In dem wohl populärsten Teamwettbewerb der Welt tragen Europa und die USA alle zwei Jahre aus, welcher Kontinent das bessere Golf spielt.

Spikes:

Die meisten Golfschuhe haben Spikes (Metallnägel) an den Sohlen, die einen besseren Stand beim Golfschwung garantieren sollen.

Tee:

Das Tee ist einerseits die Abschlagfläche jeder Spielbahn, bezeichnet jedoch auch einen ca. 5-7 cm großen Holzstift. Auf diesem wird der Golfball beim Abschlag platziert, um ihn besser schlagen zu können.

Trolley:

Golfwagen, auch Caddie-Cart genannt, auf dem die Golftasche (Bag) gezogen wird.

Unspielbar:

Für unspielbar darf man laut Regeln jeden Ball zu jeder Zeit erklären (außer bei Wasserhindernissen). Das hat zur Folge, dass der Spieler, der seinen Ball für unspielbar erklärt, einen Strafschlag erhält.

Up:

Die Anzahl der Löcher, die im Lochwettspiel ein Spieler vor seinem Gegner liegt.

Vorgrün:

Das Vorgrün ist diejenige Rasenfläche, die direkt an das Grün anschließt. Das Vorgrün unterscheidet sich vom Grün in der Graslänge: Sie ist ein wenig länger.

Wedge:

Eisen, mit dem man kurze Schläge macht. Es gibt zwei Wedge-Arten: Das Sand-Wedge wird sowohl zum Schlagen aus dem Bunker als auch für sehr kurze Annäherungsschläge benützt. Das Pitching-Wedge wird für die kurzen, hohen Annäherungen auf das Grün verwendet.

X-Ball:

Auch X-Out Ball genannt. Das sind Golfbälle, die nicht der Norm entsprechen und daher zu Turnieren nicht zugelassen sind.

Yips:

Unter Yips versteht der Golfer eine psychisch bedingte innere Sperre, die vor allem beim Putten auftreten kann. Diese äußert sich in Muskelzucken in den Händen und Armen, die es einem Golfer unmöglich machen, den Putter kontrolliert zu bewegen.

Zählspiel:

Das Zählspiel ist eine der gängigsten Arten zu zählen. Dabei werden einfach alle Schläge addiert und der Spieler mit dem geringsten Score gewinnt. Wird auch Strokeplay genannt.

Zeitweiliges Wasser:

Wasser, das nicht zu Wasserhindernissen gehört. Dort können Sie den Ball ohne Strafschläge aufheben.


lesen Sie mehr: http://www.eurosport.de/golf/sport_sto1102455.shtml.
 
< zurück   weiter >
© golfmaxx 2006 - 2007 All Rights Reserved