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67-Jähriger Amateur kann mit Golfpro locker mithalten PDF Drucken E-Mail
Sportwissenschaftler der Technischen Universität München haben die klassische Golfschwungtechnik mit der Carvinggolftechnik verglichen und dabei festgestellt, dass die Messewerte über die Schlägerkopf-Geschwindigkeit eines 67 jährigen Amateurs mit eingeschränktem Aktionsradius nahezu identisch sind mit dem Kurvenverlauf eines Golfpros.



Schlägerkopf Geschwindigkeiten im Durchschwung Richtung Ziel (Eisen 7).
			Horizontale Achse:
			Zeitachse
			Vertikale Achse:
			Geschwindigkeit Richtung zum Ziel minus m/sec
			Geschwindigkeit Richtung vom Ziel +m/sec
			Blaue Kurve:
			Golfpro
			Rote Kurve:
			Carvinggolf Technik Amateur, 67 Jahre
			Zur Kurvendiskussion sei erklärt, dass beim Passieren der sog. 3 Uhr bzw. 9 Uhr Positionen im Durchschwung, die Schlägerkopf-Geschwindigkeit Kurve die Nulllinie quert und im Treffmoment am größten ausschlägt.

Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt. Schlägerkopf Geschwindigkeiten im Durchschwung Richtung Ziel (Eisen 7).


Schlägerkopf Geschwindigkeiten im Durchschwung Richtung Ziel (Eisen 7).

Horizontale Achse: Zeitachse

Vertikale Achse:
Geschwindigkeit Richtung zum Ziel minus m/sec
Geschwindigkeit Richtung vom Ziel +m/sec

Blaue Kurve: Golfpro

Rote Kurve: Carvinggolf Technik Amateur, 67 Jahre

Zur Kurvendiskussion sei erklärt, dass beim Passieren der sog. 3 Uhr bzw. 9 Uhr Positionen im Durchschwung, die Schlägerkopf-Geschwindigkeit Kurve die Nulllinie quert und im Treffmoment am größten ausschlägt.

Untersucht wurde die Schlägerkopf Geschwindigkeit in Richtung Ziel.
Auf der Grundlage der Erkenntnisse der Fakultät für Sportwissenschaft
aus dem Technikvergleich und den praktischen Erfahrungen der Carving
Golf School ist es für Professional möglich, die Carvinggolf Technik mit
klassischer Technik zu kombinieren. Die Messwerte zeigen andererseits
auf, dass dies für Amateure nicht notwendig ist.

lesen Sie mehr: http://www.golfsportmagazin.de/magazin/artikel.php?artikel=404.
 

 
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